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Jürgen
Pahns Sprüche-Box
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eigene
Sprüche |
| Die
deutsche Regierung besteht zumeist aus Schwindlern, Falschspielern
und Hochstaplern. (J.P.2011) |
| Es ist
Blödsinn, von einem Rechtsstaat zu reden, wenn das Recht dazu
dient, die Gerechtigkeit zu betrügen. (J.P. 2011) |
Die
Arroganz der Macht lässt sie vergessen, dass sie zerstörbar ist.
Manchmal sogar ganz schnell.
(J.P. 2011) |
| Die deutsche Politik ist ein Kindergarten, in dem jeder versucht, das schönste Spielzeug für sich allein in Anspruch zu nehmen, anstatt gemeinsam damit zu spielen (JP, 16.3.10) |
| Bei der Einschätzung von Politikern kann man heute nicht mehr die Frage stellen, welcher dem Volk am meisten nützt, sondern man muss fragen, welcher dem Volk am wenigsten schadet. (JP, 28.4.10) |
| Naturgesetze gewährleisten die Stabilität der Welt, Menschengesetze führen zu deren Instabilität. (JP, Juli 2010) |
| Seit ich erkannt habe, dass das Leben die Spielbank für mehr oder weniger kriminelle Individuen, die sich Politiker und
Finanzbeamte nennen, ist, sehe ich alles mit großer Gelassenheit und Sorge zugleich. (JP, 15.4.11) |
| Deutschland - das Land der Dichter und Denker? Gehe ich von der Regierung, ihren Politikern und
dem größten Teil der Beamtenschaft aus, neige ich eher zu den Dichtern. (JP, 10.7.11) |
| Alle menschlichen Verfehlungen sind das Ergebnis eines Mangels an Liebe.
(JP, 2010) |
| Zeig den Menschen nicht, wie stark du bist - sie werden dich
fürchten. Zeig ihnen, wie gut du bist - sie werden dich lieben
(jp, 2010)) |
| Die Gesetze, die ein Staat macht, sind ein Spiegel seines inneren Zustandes.
(JP, 2010) |
| Das
Hirn eines Finanzbeamten ist die sinn- und nutzloseste Biomasse des
Universums. (JP, 2010) |
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gesammelte
Sprüche |
| Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind. (Albert Einstein, dt. Physiker, 1879-1955) |
| Große Köpfe diskutieren Ideen, mittelmäßige besprechen Ereignisse, kleine Köpfe tratschen über Menschen. (unbekannt) |
| Das Gute geht oft einen spurlosen Weg; das Böse zieht immer seine Folgen nach sich. (Knut Hamsun) |
| Ein großer Mann zeigt seine Größe durch die Art, wie er die kleinen Leute behandelt. (Thomas
Carlyle) |
| Auch im Denken gibt es eine Zeit des Pflügens und eine Zeit der Ernte. (Ludwig Wittgenstein) |
| Entschlossenheit im Unglück ist immer der halbe Weg zur Rettung. (Pestalozzi) |
| Mit der Dummheit kämpfen selbst die Götter vergebens (Schiller) |
| Jeder gelehrte Mensch trägt den Reichtum stets bei sich.
(Phaedrus) |
| Wenn man die Gerechtigkeit biegt, bricht sie. (japanisches Sprichwort) |
| Wer Recht erkennen will, muss zuvor in richtiger Weise gezweifelt haben. (Aristoteles) |
| Wenn alle das Gleiche denken, denkt keiner richtig. (Lichtenberg) |
| Eine stillstehende Uhr hat doch täglich zweimal richtig angezeigt und darf nach Jahren auf eine lange Reihe von Erfolgen zurückblicken.
(Ebner-Eschenbach) |
| Jeder junge Mensch macht früher oder später die verblüffende Entdeckung, dass auch Eltern gelegentlich recht haben können. (Malraux) |
| Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad von Bildung ersetzen, aber keine Bildung den natürlichen Verstand. (Schopenhauer) |
| Dem Geduldigen laufen die Dinge zu, dem Eiligen laufen sie davon (indisches Sprichwort) |
| Wenn du alles, was dir zustößt, egal ob gut oder schlecht, als eine Chance, ein Sprungbrett für die Zukunft betrachtest, dann gehörst du zu jenen Menschen, die bereits von einer höheren Ebene aus ihr Leben gestalten und die Gewinner der Zukunft sind.
(Karl Pilsl, österr. Wirtschaftsjournalist) |
| Wenn man gemeinsam singt, bleibt keine Zeit, zornig zu sein. |
| Wenn wir nur aufhören, kompliziert zu denken und bereit sind, von der Natur zu lernen, dann wird das Leben einfach und höchst interessant.
(Karl Pilsl, österr. Wirtschaftsjournalist) |
| Vom Kalifen Omar ist der bekannte Ausspruch überliefert: "Warum wird der Mensch immer wieder versklavt, obwohl er doch von seiner Mutter frei geboren wurde."
(Koran) |
| Von dem, der mir nichts zu geben hat, lass ich mir auch nichts nehmen. (Gorch Fock, deutscher Erzähler, 1880-1916) |
| Willst
du, dass sich im Staat etwas ändert, bezahl keine Steuern mehr. (H.
D. Thoreau, amerikanischer Essayist, 1817-1862) |
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